BIT_05-2015_ECM WorldDas BIT-Magazin hat im Vorfeld der ECM WORLD eine spannende Titelstory rund um das diesjährige Schwerpunktthema der “digitalen Arbeitswelt” veröffentlicht.

Darin geht es unter anderem auch um die Diskussion hier, hier und in XING, die in der Titelstory in wesentlichen Teilen zusammenfasst wurden. Außerdem sind interessante Expertenstatements zu lesen:

Frank Früh, Bereichsleiter ECM, BITKOM:

Die Digitalisierung prägt nicht nur Produkte und Geschäftsmodelle, sondern führt auch zu tiefgreifenden Veränderungen in der Unternehmensorganisation. In acht von zehn Unternehmen beschleunigt die Digitalisierung nach eigenen Angaben die externe Kommunikation mit Kunden, und in drei von vier Unternehmen die interne Kommunikation unter den eigenen Mitarbeitern. Das stellt Unternehmen vor ganz neue Herausforderungen. Deshalb sind geeignete Tools notwendig, die den Mitarbeitern eine effizientere Arbeitsweise erlauben. Mit Enterprise-Content-Management-Systemen sind Unternehmen bestens gerüstet.

Prof. Dr. Peter Buxmann, Technische Universität Darmstadt:

Dass der Cloud die Zukunft gehört und die neue Form des Bezugs von IT-Dienstleistungen sein wird, zeigen auch die sehr hohen Börsenbewertungen von Cloud-Unternehmen. Dennoch sind sie begehrte Kaufobjekte, wie die Vielzahl von Unternehmensübernahmen – beispielsweise durch SAP – in der letzten Zeit zeigt. Aus Sicht der Software-Industrie stehen also große Veränderungen bevor.
Natürlich werden Sicherheitsaspekte häufig als Grund dafür angeführt, nicht in die Cloud zu gehen. Ich persönlich würde aber bezweifeln, dass die Mehrheit der Unternehmen in der Lage ist, ihre Software sicherer oder besser zu betreiben, als es große Cloud-Anbieter können – denen die Bedeutung von Sicherheit als Wettbewerbsfaktor längst klar ist.

Sven Kaiser, Geschäftsbereichsleiter Marketing & Markenstrategie, Optimal Systems GmbH

Die Digitalisierung im Mittelstand beeinflusst die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen im internationalen Vergleich. In nahezu allen Branchen ist ein Handlungsdruck vorhanden, das bestehende Geschäft fit für die Zukunft zu machen und gleichzeitig neue Businessmodelle zu kreieren. Wer diese Zeit nicht aktiv mitgestaltet, droht vom Markt absorbiert zu werden. Dabei ist vor allem der standortunabhängige Zugriff auf Informationen ein entscheidender Faktor. Jeder kann heute wählen, wie und wo er arbeitet, denn mobile Geräte sind der Arbeitsplatz der Zukunft. Ein Unternehmen, das keinen mobilen Zugriff auf Informationen ermöglicht, erzeugt Medienbrüche, verlangsamt Entscheidungen und produziert unnötige Kosten. Wenn Mitarbeiter jederzeit Zugriff auf Daten und Informationen haben, die sie für ihre Arbeit benötigen steigert das die Effizienz der Zusammenarbeit und fördert die Reaktionsfähigkeit. Abstimmungen unter Mitarbeitern werden erleichtert, weil jederzeit und überall die passenden Informationen bereitstehen. Dies lässt sich noch durch den Einsatz von digitalen Workflows steigern.

Weitere Experten-Meinungen und die ganze Titelstory finden Sie im BIT Magazin 05/2015 ab Seite 24:

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Frank Hamm ist selbstständiger Berater für Kommunikation und Kollaboration. Er berät und unterstütz Unternehmen, Organisationen und Personen bei dem digitalen Wandel. Über seine Themen Enterprise 2.0, Social Business, Social Collaboration, Public Relations, Social Media und Office Productivity bloggt er im INJELEA-Blog.

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