Über Frank Hamm

Frank Hamm ist selbstständiger Berater für Kommunikation und Kollaboration. Er berät und unterstütz Unternehmen, Organisationen und Personen bei dem digitalen Wandel. Über seine Themen Enterprise 2.0, Social Business, Social Collaboration, Public Relations, Social Media und Office Productivity bloggt er im INJELEA-Blog.

Es sind nun knapp zwei Wochen her, dass die ECM WORLD in Düsseldorf das erste Mal stattgefunden hat. Auf der Website finden sich nun auch immer mehr Materialien zur Veranstaltung. In den kommenden Wochen werden wir hier im Blog Verweise und Beiträge auf Rückblicke und die ersten Planungsideen für 2015 bieten.

Nachfolgend ein paar erste Foto-Impressionen:

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Markus Merk
Markus Merk

Geschäft und Freizeit haben nichts miteinander zu tun? Markus Merk war viele Jahre lang in einem Freizeitgeschäft: Dem Fußball.

Von 1988 bis 2008 leitete er Spiele in der Fußball-Bundesliga, zwischen 1992 und 2007 war er auch als FIFA-Schiedsrichter im Einsatz. Dreimal wurde er zum „Weltschiedsrichter des Jahres“ gewählt.

Seite „Markus Merk“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 25. Mai 2014, 11:58 UTC. (Abgerufen: 4. Juni 2014, 14:39 UTC) ]

Am Abend des ersten ECM World-Tages berichtete Markus Merk aus seinen Erfahrungen zu Entscheidungen. Innerhalb von Sekundenbruchteilen musste er Entscheidungen treffen. Und viele dieser Entscheidungen beruhten aus Umfeldinformationen und auf Kommunikation. Auch im ECM-Bereich gibt es immer seltener eindimensionale Vorgänge, die sich ausschließlich auf Inhalte im ECM- oder DMS-System beziehen. Das Umfeld besteht aus ERP-Systemen, CRM-Systemen und immer öfter auch aus Collaboration-Systemen.

Merk hat sehr anschaulich aus seiner jahrzehntelangen Praxis die Wichtigkeit und die integrativen Komponenten des Entscheidens und des Führens. Für mich war das ein schöner Tagesabschluss.

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Am zweiten Tag habe ich mir Vorträge ausgesucht, die sowohl vom Thema also auch von der Art sehr unterschiedlich waren. Es ging um Informationsmanagement, Social Collaboration, Scannen und Massendaten.

Keynote: Guido Schmitz zu Informationsmanagement

In seiner Keynote “Informationsmanagement – Treibstoff für Geschäftsprozesse” betrachtete Guido Schmitz (PENTADOC) das Informationsmanagement. Für viele Unternehmen besteht nach wie vor ein großes Problem darin, ihre vorhandenen Informationen zielgerichtet zur Verfügung zu stellen und zu nutzen. Die Informationen liegen oftmals unstrukturiert oder in Informationssilos wie in den Köpfen der Mitarbeiter oder ihren Posteingängen vor. Die Informationen und ihre Steuerung muss daher auf die Geschäftsprozesse ausgerichtet sein – und das nicht irgendwann sondern zur richtigen Zeit. Die Informationslogistik betrifft das ganze Unternehmen und ist essentiell.

Guido Schmitz Informationsmanagement – Treibstoff für Geschäftsprozesse
Guido Schmitz Informationsmanagement – Treibstoff für Geschäftsprozesse

Interaktive Workshops: Business & Social Collaboration

Dieser Vortrag war gar kein Vortrag sondern ein Workshop. Im Raum drei fanden parallel drei Workshops zum Themenkomplex Business Collaboration und Social Collaboration statt. In der Kaffeepause nach den Keynotes wurde der Raum komplett umgebaut und mit einer lockeren Workshopatmosphäre versehen.

Vorbereitete Workshop-Umgebung
Vorbereitete Workshop-Umgebung

Anja Wittenberger (Communardo), Bastian Wilkat (netmedianer) sowie Denise Döring und Katja Wolf (beide CONET Solutions) leiteten drei Gruppen, in denen sie mit Teilnehmern der ECM World jeweils ein Thema bearbeiteten:

  • Anwendungsfälle für Social Collaboration
  • Office 365 und SharePoint
  • Einführung von Social Tools

Die Workshops waren für eine Stunde geplant. Nach etwa einer halben Stunde bekamen die Teilnehmer die Möglichkeit, die Gruppe zu wechseln und einen anderen Punkt zu erarbeiten. Die Gruppenarbeiten waren dann so lebhaft, dass die Teilnehmer in die Pause überzogen 😉

Denise Döring und Katja Wolf von CONET Solutions
Denise Döring und Katja Wolf von CONET Solutions

 

Anja Wittenberger von Communcardo
Anja Wittenberger von Communcardo

 

Bastian Wilkat von Netmedianer
Bastian Wilkat von Netmedianer

 Volker Koch: Dezentrales Rechnungsscannen

Volker Koch von Canon erläuterte in seinem Praxisvortrag, wie ein dezentrales Rechnungsscannen inklusive Prüfungsworkflow für mehrere Mandanten funktionieren kann. Nachdem in den vergangenen Jahren viele Organisationen an einem zentralen Scanvorgang gearbeitet haben, fordert die zunehmende Dezentralisierung der Organisationen auch eine Abbildung in der Rechnungseingangsverarbeitung. Informationen wie Rechnungen müssen dort direkt erfasst und verarbeitet werden, wo sie in die Organisationen gelangen.

Koch erläuterte die Erfahrungen eines dementsprechenden Projekts bei den Michels Kliniken, einem der größten privaten Klinikbetreiber Deutschlands. Sehr unterschiedliche und dezentrale Unternehmenseinheiten wie Kliniken, Pflegeheime, oder Hotels erfordern dezentrale Scan-Prozesse inklusive deren Prüfungsvorgängen.

Volker Koch - Dezentrales Rechnungsscannen mit Prüfungsworkflow
Volker Koch – Dezentrales Rechnungsscannen mit Prüfungsworkflow

Marcus Gross: Semantische Analyse

Marcus Gross (IBM) beleuchtete in seinem Fachvortrag die semantische Analyse unstrukturierter Massendaten.  Für Unternehmen fallen inzwischen unzählige Daten innerhalb und außerhalb des Unternehmens an. Oft sind sie unstrukturiert und beispielsweise nicht mit Metadaten versehen. Dennoch steckt in ihnen großes Potential für Unternehmen, um Fragen zu beantworten wie beispielsweise “Wieso stieg mein Umsatz um 20 Prozent?”

IBM macht diese Daten nutzbar durch ihre Content Analytics. Content Analytics wird situationsbezogen eingesetzt wie beispielsweise beim LKA NRW. Eine große Herausforderung liegt bei unstrukturierten Daten darin, dass zunächst einmal Maschinen menschliche Sprache verstehen muss. Als Herzstück des Sprachverständnisses von IBM Watson leistet dies Content Analytics. Somit können aus Sätzen dann verständliche Daten gewonnen werden.

Marcus Gross - Semantische Analyse unstrukturierter Massendaten
Marcus Gross – Semantische Analyse unstrukturierter Massendaten

 

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Heute morgen startete die ECM World. Ich sammelte für Sie einige Eindrücke der ersten Tageshälfte mit einigen Auszügen.

Karl Heinz Mosbach, ECM World und ELO Digital Office, eröffnete die ECM World mit einem Ausblick auf die kommenden zwei Tage.

Karl Heinz Mosbach eröffnet ECM World
Karl Heinz Mosbach eröffnet ECM World

Keynote Bernhard Zöller

In seiner Keynote beschrieb Bernhard Zöller (Zöller & Partner) den Weg zum Büro 2020. Neben Archiv, DMS, ECM & Co. würden weitere Einflüsse wichtig für Unternehmen. Die Veränderungsgeschwindigkeit der Technologien nehme immer weiter zu. Das bisherige Büro und seine Benutzung führe manchmal zu ungewohnten Folgen wie beispielsweise “Datei-Messies”, die alles sammelten. Plötzlich aufkommende, neue “disruptive” Technologien veränderten oder gefährdeten lange sicher gewähnte Geschäftsmodelle. Wussten Sie beispielsweise, dass der weltweit verbreiteste Scanner das Smartphone ist? 🙂

Auch neue Arbeitsweisen forderten das heutige Büro heraus. So hätten nur noch etwa die Hälfte der Büroarbeitenden ein eigenes Büro.

Bernhard Zöller: Auf dem Weg zum Büro 2020
Bernhard Zöller: Auf dem Weg zum Büro 2020

Nach Zöller ist ECM zu 51 Prozent ein Orgathema. In einem ECM-Projekt gehe es typischerweise um neue Abläufe, um bereichs- oder prozessübergreifende Abstimmungen und um Rechtefragen.

Keynote Rav Dhaliwal

Rav Dhaliwal (Microsoft/Yammer) beschrieb in seiner Keynote “Becoming a Responsive Organisation” die Einflussgrößen, die ein Überdenken der Zusammenarbeit in Unternehmen erforderlich machen. Die Änderungen in der Außenwelt von Unternehmen erforderten immer schnellere Reaktionen von engagierten Mitarbeitern und Partnern. Die Erfüllung dieser Anforderungen sind für Rav Dhaliwal der Ansatzpunkt für die neuen sozialen Zusammenarbeitsformen. Unternehmen müssten “responsiv” werden.

The Responsive Organization

Learns and responds rapidly through open communication, experimentation, and working as a network.

Rav Dhaliwal: Becoming a Responsive Organisation
Rav Dhaliwal: Becoming a Responsive Organisation

Üblicherweise seien Unternehmem für wiederkehrende Tätigkeiten und Effizienz optimiert und nicht für Veränderungen.

Organisations were not built for change
Organisations were not built for change

Für den Start in eine neue Art der Zusammenarbeit empfiehlt Dhaliwal:

Start small with like-minded colleagues.

Start small with like-minded colleagues on projects that matter
Start small with like-minded colleagues on projects that matter

Mir fiel auf, dass sowohl Zöller als auch Dhaliwal ein Wort hervorhoben, das plötzliche Veränderungen kennzeichnet: “Disruption”.

Götz Oertel: Social Collaboration

Nach den Keynotes und einer Pause war ich in dem Vortrag von Götz Oertel (Fritz & Maczio Group) mit dem Thema “Von Business Collaboration zu Social Collaboration”. Oertels Definition von Social Collaboration lautet:

Besser werden durch vernetztes Arbeiten

Die Trennung von Business Collaboration und Social Collaboration sei der Grund, warum die meisten Projekte fehlschlügen. Und die größte Herausforderung sieht Oertel darin, dass Unternehmen überhaupt erkennen müssen, dass die Welt anders wurde und Collaboration wichtig ist.

Götz Oertel: Von Business Collaboration zu Social Collaboration
Götz Oertel: Von Business Collaboration zu Social Collaboration

ECM sei typischerweise gut darin, Strukturen und Prozesse abzubilden, aber nicht so gut, wenn es um Flexibilität, Kommunikation und Wissensanpassung gehe. Bei Social Collaboration sei es typischerweise genau umgekehrt. Man solle jedoch beide Bereiche nicht unabhängig voneinander und parallel existeren lassen sondern für eine Verknüpfung sorgen.

Spannungsfeld ECM und Social Collaboration
Spannungsfeld ECM und Social Collaboration

Guido Schmitz: Capturing

Guido Schmitz (PENTADOC AG) hielt einen Kurzvortrag über die nahtlose Integration von Capture-Verfahren in den Geschäftsprozess. Das Capturing stehe oft am Anfang von Prozessen und sei ein wesentlicher Teil der Informationslogistik. Im diesem Rahmen werde alles vielfältiger, und diese Vielfalt müsse in strukturierte Prozesse überführt und die Mitarbeiter müssten unterstützt werden. In der anschließenden Diskussion beleuchteten Schmitz, Klaus Schulz (PFU Imaging Solutions Europe) und Olaf Rohstock (Governikus) das Capturing.

Guido Schmitz: Capture-Verfahren nahtlos in den Geschäftsprozess integrieren
Guido Schmitz: Capture-Verfahren nahtlos in den Geschäftsprozess integrieren

Hinweise

Während der ganzen Veranstaltung gibt es kostenloses WLAN.

Kostenloses WLAN
Kostenloses WLAN

Für Interessierte gibt es hier noch eine Programmübersicht (Klicken zum Vergrößern):

Programmübersicht ECM World
Programmübersicht ECM World

Und für Neugierige und Unentschlossene haben wir das Schnupperticket. Damit erhalten Sie am 04. Juni 2014 ab 13 Uhr kostenfreien Einlass.

ECM World Flash

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ECM_World_am_Vortag_01

Die Vorbereitungen sind fast alle abgeschlossen. Morgen und übermorgen findet die ECM World in Düsseldorf statt.

Vor etwa einer Stunde kam ich im Congress Center Düsseldorf (CCD) an. Zur ECM World gelangen Sie am Besten über den Eingang CCD Süd (Anreise). Da ich mit der Bahn kam, fuhr ich mit der U-Bahn-Linie 79 (78 geht auch) bis zur Haltestelle Messe Ost/Stockumer Kirchstraße. Von dort aus sind es etwa 10 Minuten bis zum CCD Süd (oder kürzer mit dem Bus 722 bis zur Endhaltestelle CCD Süd/Stadthalle).

Ich habe für Sie mit meinem Smartphone ein paar Foto-Impressionen eingefangen:

ECM World
ECM World
Ladestation des Congress Centrums Düsseldorf
Ladestation des Congress Centers Düsseldorf
Der Hauptsaal
Der Hauptsaal
Stände der Aussteller
Stände der Aussteller
Ständeplan der Aussteller
Ständeplan der 60 Aussteller
Die Lounge der ECM World
Die Lounge der ECM World

Ich freue mich bereits zwei interessante Tage!

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Fabian HenrichsenFabian Henrichsen versteht sich als Mittelstandsweiterdenker. “Nur der Mensch macht’s” ist sein Credo. Unternehmertum und die Vision vom Arbeitsplatz der Zukunft sind seine Leidenschaft. Als Master (Sc.) in International Economics mit Abschluss an der Universität Paderborn sammelte Henrichsen interkulturelle Erfahrungen während seiner Auslandsstudien an der Idaho State University (USA) und Oita University (Japan). 2008 trat er die Firmennachfolge bei der HENRICHSEN AG an und übernahm 2011 den Vorstandsvorsitz. In der Verantwortung für die strategische Unternehmensentwicklung prägte er die neue Ausrichtung des Unternehmens auf Informationslogistik und internationales Wachstum. Kunden berät er in Bereichen strategische Unternehmensführung, ganzheitliches Informationsmanagement sowie moderne Kommunikation. Neben seinen Aktivitäten in den Verbänden BITKOM und Bayme hält er regelmäßig Vorträge und Key Notes.

1. Herr Henrichsen, Sie sind Referent beim ECM WORLD Kongress in der kommenden Woche. Mit welchen drei Schlagworten können wir Ihren Beitrag auszeichnen?

  • Digitale Transformation
  • ECM als Basis für den Arbeitsplatz der Zukunft
  • 360° Kundensicht als der zukünftige Wettbewerbsfaktor

2. Was kennzeichnet den digitalen CEO und welche Bedeutung hat dies für das Thema ECM?

Der digitale CEO erkennt die Notwendigkeit der Implementierung einer Digital-Strategie in seinem Unternehmen als Antwort auf die rasende Digitalisierung aller Lebens- und Businessbereiche. ECM als Synonym für eine intelligente Informationsversorgung spielt dabei eine wesentliche Rolle. Nicht nur in Supportprozessen wie Personal oder Finanzbuchhaltung, sondern vor allem in wertschöpfenden und kundenzentrischen Prozessen ist die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt der Schlüssel für Vertriebserfolg und Kundenzufriedenheit.

3. Sprich – das Enterprise Content Management darf nicht beim statischen Schriftgutmanagement stehenbleiben, sondern muss durch eine intelligente Informations- und Wissensbereitstellung den Prozess unterstützen?

Völlig richtig, im Zentrum stehen die Prozesse unserer Kunden. Obwohl häufig in teuren Beratungsprojekten im Ablauf optimiert, existieren erhebliche Ineffizienzen: Mitarbeiter fehlen die notwendigen Informationen zur Entscheidung, es wird viel Zeit mit der Suche nach diesen verschwendet und Kollegen angefragt, die teilweise parallel mit der Beantwortung beschäftigt sind. Das Ziel ist es, im Vorfeld zu identifizieren welche Informationen notwendig sind, die Quellen anzubinden und die Informationen intelligent zur Verfügung zu stellen. Intern in der HENRICHSEN AG nennen wir dies den Übergang von Enterprise Search zu Enterprise Find.

4. Welche Herausforderungen sehen Sie für diesen Ansatz?

Ich würde lieber über die Chancen sprechen! Diese zeigen sich schnell, wenn man Prozesse mit modernen Tools mit und ohne intelligente Informationsbereitstellung modelliert. Die Kosten- und Ressourceneinsparung hochgerechnet auf den jährlichen Durchlauf des Prozesses machen schnell den ROI von ECM Lösung sichtbar. Hierbei ist meist die Quantifizierung der höheren Kundenzufriedenheit und Vertriebserfolge noch gar nicht berücksichtigt. Technisch ist all das möglich, die Erfahrungen in Projekten vorhanden. Entscheidend ist die Weitsicht von Managern im Initiieren und Umsetzen dieser Projekte.

5. Wo sind die Grenzen dieser intelligenten Informations- und Wissensbereitstellung? Und wie können sie überwunden werden?

Die Intelligenz der Bereitstellung hängt davon ab, wie gut erkannt werden kann, welche Information für den Mitarbeiter in der aktuellen Situation wichtig ist. Dies nennen wir den Kontext. Die Qualität des Kontextes hängt davon ab wie gut der jeweilige Prozessschritt, die Rolle des Mitarbeiters und zum Beispiel die Kompetenzen oder persönlichen Interessen des Mitarbeiters aus den Systemen abgeleitet werden kann. Die einfache Modellierung von Prozessen, Definition der Informationsbedarfe und Identifikation der Quellen ist hierbei häufig der erste Schritt um signifikante Ergebnisse zu erzielen. Perspektivisch bietet die Anbindung von Unternehmenskommunikationsplattformen wie Yammer, Jive, o.ä. tolle Möglichkeiten den Mitarbeiter neben über seine Rolle im Unternehmen noch besser zu verstehen und Informationen zugeschnitten zur Verfügung zu stellen. Amazon lebt uns das in Perfektion im B2B-Bereich vor!

6. Welche Erwartungen haben Sie an den ECM WORLD Kongress?

Die Welt befindet sich in einem enormen Wandel, maßgeblich getrieben von Trends rund um die Digitalisierung. ECM bietet Unternehmen großartige Möglichkeiten Wissensarbeit effektiv zu gestalten und den Kunden einen optimalen Service zu bieten. Gleichzeitig stellt der digitale Wandel aber auch die ECM Branche vor neue Herausforderung. Das Verständnis für Prozessunterstützung, innovative Ansätze der Informationsbereitstellung und die Ausweitung des ECM Fokus von unternehmensinternem Content auf Informationen allgemein, das Web miteinbeziehend, sind dabei zentrale Punkte. Dieses Spannungsfeld begeistert mich und ich freue mich auf tolle Gespräche und kontroverse Diskussionen!

Vielen Dank für das Interview, Herr Henrichsen!

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